the last temptation of pfarrer stoodt

vorwort

natürlich ist dieser artikel voller galle. ich möchte aber vorausschicken, daß ich nicht davon ausgehe, daß hans-christoph stoodt ein bösartiger mensch ist.
allerdings halte ich ihn für irreperabel ideologisiert. eine zusammenarbeit mit der in erster linie durch ihn personifizierten “anti-nazi-koordination” könnte ich mir, wäre ich noch frankfurter, schon länger nicht mehr vorstellen. vermutlich würde es noch mehr oder weniger zufällige zusammentreffen geben, wenn ich in meiner freien zeit dem ausnahmezustand einer antifa-aktion gegen einen naziaufmarsch beiwohnen würde. politisch wäre ich aber viel zu weit auseinander von der gruppe, zumindest nach deren blog zu urteilen, der offensichtlich von stoodt dominiert ist.
ich denke aber nicht, daß das ein persönliches “problem” von mir wäre, den diskussionen im blog ist zu entnehmen, daß die off topic-anwandlungen und fortgesetzten anfeindungen mit an verschiedener stelle vermuteten “antideutschen” viele zunächst befremden und im fortwährenden verlauf dann vollständig den antiimperialistischen horizont stoodts mit seiner widerspruchsfreien fixierung auf usa und israel als villains of the world offenlegen.
ich erinnere mich an einen kritischen beitrag bei indymedia, in dessen kommentaren angedeutet wurde, man wisse in antifa-kreisen selbstverständlich von stoodts teilweise bedenklichen haltungen, wolle aber das breitere bündnis, das auch nach außerhalb der antifa wirken kann, nicht ernsthaft in frage stellen.
ich glaube, daß dazu jetzt die zeit gekommen ist, wo die ank als primär antiimperialistische plattform, die auch was gegen nazis hat, verstanden werden sollte.
die verbindungen, die der antiimperialismus und antiamerikanismus zur querfront bietet, sind wohl bekannt (dieser blog handelt hauptsächlich davon), dennoch zeige ich weiter unten, wie ich anhand eines von stoodt dargebotenen links am ende genau da rauskomme, wo jene sitzen, die er meint zu bekämpfen: der npd, der nationalzeitung etc.
besonders drastisch war in letzter zeit im ank-blog der aggressive antizionismus. auf jeden einzelnen advokaten dieser auf die abschaffung israels zielenden haltung einzugehen, wäre zu viel arbeit, aber ein paar beispiele reichen wohl, um zu zeigen, auf welchen umkreis sich stoodt gerne bezieht.
weil’s recht lang geworden ist, hier ein paar shortcuts:

1. die bürgerwehr gegen nazis
2. stoodts zweitliebstes thema: israel. fürsprecher eines großpalästinas berichten von der front
3. “palästina-portal”, “muslim-markt” und die wahrheit über 9/11
4. kein anti-nazi ohne anti-imp

————————–

die bürgerwehr gegen nazis


der ehemalige pfarrer der zentral gelegenen katharinenkirche in frankfurt am main, heute strafversetzt in eine periphere gemeinde, ist alles, was von einem vertreter der traditionellen linken in frankfurt zu erwarten wäre: friedensbewegt, antiimperialistisch, linkspartei-sympathisant und “israelkritiker”.
mit befremden und einiger verspätung sah sich stoodt durch die sogenannten “antideutschen” irritiert und gab seinem entsetzen freien lauf. allerdings nicht in einem eigenen blog, sondern dem der “anti-nazi-koordination”, dessen webmaster er scheinbar ist.
nach ihrem verständnis versteht sich die a.n.k. als “aktionsorientiertes bündnis1, das sich darauf “verpflichten” möchte, “veranstaltungen und auftritte von nazis und rassisten aktiv zu verhindern“.
dieser minimalkonsens ließ die dorfgemeinschaft frankfurts über jahre hinweg, repräsentiert durch eine handvoll der immer gleichen, an einem tisch platznehmen, von gewerkschaftlern und dkp bis f.a.u. und antifa. gewaltfreie barrikaden von zufahrtsstraßen behinderten erfolgreich die meisten der insgesamt wenigen versuche von neonazis, regelmäßige aufmärsche in der stadt zu etablieren.
das niedrigschwellige angebot der ank, dessen grundaussage, nazis seien doof, sich auch politisch üblicherweise weniger betätigende anwohnerInnen anschließen konnten, stellte eine ergänzung zu den weniger um integration der mehrheitsgesellschaft bemühten antifa-aktionen dar.
die lokalpatriotische selbstzufriedenheit, wenn nazis einmal mehr wutschnaubend die mutmaßlich westlich versaute stadt verlassen mußten, reichte nur einmal nicht als motivation für die wiederaufnahme üblicher gegenmaßnahmen: als das lieblingskind der anti-nazi-koordinatoren, marcel wöll – damals aufstrebender jungstar der lokalen npd, heute eher dauergast vor diversen gerichten – eine jubeldemo zu ehren des iranischen präsidenten ahmadinedschad anmeldete und ihm somit indirekt gratulierte zur leugnung des holocausts und den vernichtungsdrohungen gegenüber israel, gab es erstmals zögern, zaudern und widerspruch in der katharinenkirche.
der spätere “spitzenkandidat” der linkspartei in hessen, willy van ooyen, meldete zweifel an, ob ahmadinedschad denn gemeint habe, was er sagte. und selbst wenn, eine skandalisierung ahmadinedschads apokalyptischer aussagen hätte …pfui… unter umständen als eine art solidaritätserklärung mit dem staat israel gegen antisemitische auslöschungsphantasien gelesen werden können und darauf konnten sich die versammelten nur schwer einigen.
erfreulicherweise wurde wölls wm-demo dann sowieso untersagt, der strittige punkt konnte abgehakt werden.

jetzt ist er wieder voll da.
seit sich in form der penetraten kleingruppe “s.o.s.” (aka “kritische bildung“) junge steinzeit-antiimperialisten der “zersetzung” der deutschen linken durch “antideutsche ideologie” entgegenzustellen versuchen und sich auch die andersdenkenden, wie die “gruppe morgenthau”, plakativ positionieren, bricht sich im indirekten stoodt-blog so einiges bahn.
waiting hatte bereits darüber berichtet.

stoodts zweitliebstes thema: israel
fürsprecher eines großpalästinas berichten von der front

in einem beitrag zum jahrestag der gründung israels etwa lässt er etliche stimmen anderer sprechen, wodurch er den an sich erfreulichen anlaß mit anklagen gegen den angeblichen “rassismus” des “besatzerregimes” und die “apartheid-mauer” negativ bewerten lässt. und hartmut barth-engelbarth darf von einem frankfurter “nakba“-auflauf berichten, in dem ganz unverhohlen ein laizistisches (!) großpalästina und damit die abschaffung des staates israels gefordert wird. dazu wurden laut barth-engelbarth antizionistische grußbotschaften verlesen, u.a. von der deutsch-arabischen gesellschaft (erinnert sich jemand an deren ex-präsidenten, mr. aktion 18?), uri avnery, felicia langer, rupert neudeck, wolfgang gehrke (linkspartei) und ähnliche.
danach sollen noch feierlich die paradoxe “paläsinensische nationalhymne” gesungen und gedichte vorgetragen worden sein. etwa von mahmoud darwish (“Ich bin Araber. […] Vorsicht .. vor meinem Hunger und vor meinem Zorn !!“) und erich fried (“Höre Israel! […] Eure Sehnsucht war, wie die anderen Völker zu werden die euch mordeten. Nun seid ihr geworden wie sie“).
wie hübsch.

auf seinem eigenen blog wird barth-engelhardt mit seinen umschreibungen der frankfurter nakba-party, die ähnlich auch in diversen anderen städten stattfand, noch etwas deutlicher:
den charakter einer “gegenkundgebung” gegen einen festakt in der paulskirche hebt er so hervor:

“Hier soll berichtet werden über ein Kontrastprogramm zur staatlich organisierten Paulskirchenschändung durch Jubelfeiern und Jubelfressen für die Ausgeburt eines Besatzungsregimes, das bis hinein in die LINKE mit Kratzfüßen und Kotaus bedient wird.”

es war voll dufte da:

“Die Jubelfeier der Besatzer und ihrer Unterstützer und Freunde in der Paulskirche war mit Sicherheitszäunen, mit Straßensperren und einigen Hundertschaften Polizei abgesichert.
Klein-Schein-Heiligendamm in Frankfurt und die Paulskirche zum 160 Jubeljahr der ersten deutschen Demokratie hinter Gittern.

Dagegen war die Veranstaltung auf dem Römerberg nicht nur von den RedeInhalten her ein Fest der Freiheit und der Hoffnung und Sehnsucht danach, der Gleichheit, der Schwester- und Brüderlichkeit ! Hier herrschte der Geist Heines und Börnes, hier war Lessings Nathan der Weise zu Gast, hier grüßten Einstein und Marx, und Erich Fried traf sich mit Mahmud Darwish: “Ich bin ein Araber! Schreib es auf!” schrie er den israelischen Soldaten entgegen und die deutschen Polizisten vor der Paulskirche verstanden es sehr gut, derweilen sie die Rassisten schützen mussten vor Schäubles Pappkameraden aus der Geisterbahn”

der kommentator “stephan” schreibt2 über barth-engelbarths “lyrisches vorbild3 erich fried:

Seine Kontakte mit Michael Kühnen, den er sogar im Knast besuchte, finde ich schwer erklärbar. Ich habe ihn Mitte der 80er Jahre auf einer Veranstaltung des Frankurter AStA erlebt, auf der er Kühnen einen Persilschein ausgestellt hat. Er hat ihn für einen “ehrlichen Menschen” gehalten, der seine Meinung vertritt (und die er auch vertreten können sollte). Außerdem hob er positiv hervor, dass Kühnen die SA zum Vorbild gehabt hätte und nicht die SS.

die gleichsetzung zwischen deutschem ns-staat und israel war fester bestandteil erich frieds “lyrik”. dazu schreibt “stephan” etwas vielsagendes und allgemeines:

Parolen wie “Polizei, SA, SS” waren auf unseren Demonstrationen der 80er Jahre durchaus üblich und ich selber habe sie insbesondere nach dem Tod Günter Sares auch gerufen. Ebenso üblich war die defacto-Gleichsetzung der BRD oder der USA mit dem NS-Regime. […]
Was ich nicht verstehe ist, dass die Israel=Nazi-Parolen nach all den Diskussionen seit Ende der 80er Jahre heute immer noch Bezugspunkt für Teile der Palästina-Solidarität zu sein scheinen.

das ist eine rhetorische frage, die auch stoodt nicht beantworten konnte.
für gewöhnlich wird so etwas als verharmlosender relativismus, als schauriger nebeneffekt des “antiimperialismus” verstanden oder auch als querfront.
in dieser tradition steht auch “s.o.s.”, wenn sie die “hauptverantwortlichen” für den deutschen faschismus für nach wie vor unbekannt oder nicht näher definiert erachten, von der “kollektivschuldthese” zulasten der deutschen jedenfalls nichts halten, viel lieber stolz dem “kampf vieler deutscher arbeiterinnen und arbeiter gegen den faschismus” gedenken4 und sich in deren tradition verortend gleichzeitig deutsch und unschuldig fühlen wollen.

“palästina-portal”, “muslim-markt” und die wahrheit über 9/11

stoodt jedenfalls lebt eindeutig in der welt der meisten linken, die sich seit “ende der 80er” nicht sonderlich entwickelt haben. zitiert und rauskopiert wird im stoodt-blog mit vorliebe aus “junge welt” und “neues deutschland”, ergüsse von dario fo ( “Die großen Spekulanten planschen lustvoll in einer Ökonomie die Jahr für Jahr Millionen Menschen im Elend umkommen lässt – was machen da schon 20 000 Tote in New York aus?5 ) werden lustvoll wiedergegeben.
verlinkt6 wird auf stichwortgeber, die als etablierte vertreter einer querfront zu bezeichnen sind, etwa auf das “palästina portal”.

todenhöfer befragt den “irakischen widerstand”

die seite dient in erster linie als “portal” vereinigter israelgegner, vom verschwörungstheoretischen bestseller “die israel-lobby” bis zu texten von norman paech, ludwig watzal, rolf verleger, norman finkelstein (“die holocaust-industrie“), illan pappe (der seine bücher auch in der “nationalzeitung” vorstellt), terroristenversteher todenhöfer (siehe bild oben) etc. ist dort alles zu finden, das dem antiisraelischen instant-hass gerade recht(s) kommt.
ebenfalls vertreten: der gelegentliche redakteur der “jungen freiheit” mit leichtem hang zur misogynie, arne hoffmann.

eine erschreckend krude mixtur aus reihenweise fragwürdigen quellen gestopft in eine genauso erschreckend schlecht gelayoutete und unübersichtliche seite, erstellt von erhard arendt, der mit vielen seiner dort ausgestellten kameraden eins gemeinsam hat: auch er gab der islamistischen website “muslim-markt” ein interview.


snapshot vom “muslim-markt”

der “muslim-markt” ist einer der querfront-verbindungsstellen, wo sich nazis und islamisten die klinke in die hand geben, so waren dort als weitere gesprächspartner neben anderen altbekannten antizionisten wie finkelstein, jürgen cain külbel, oberrabiner friedman (der zu ahmadinedschads “holocaust-konferenz” reiste) etc. und diversen (9/11-)verschwörungstheoretikern u.a. auch andreas molau von der npd-zeitung “deutsche stimme” nebst sprecherInnen islamistischer gruppen und websites wie milli görus und al-shia.de anzutreffen.

also zusammengefasst: den links folgend, die der pfarrer in seinen kommentaren als unterstreichung seiner thesen anbietet, sind die querverbindungen zur “nationalzeitung”, “jungen freiheit” und “deutschen stimme” nicht mehr weit. auf dem weg dorthin begegnen einem web-jihadisten und israelhasser der hässlichsten sorte.

kein anti-nazi ohne anti-imp

seinen antiimperialismus wird sich der pfarrer nicht nehmen lassen.
wenn es nicht direkt gegen um israel geht, verlinkt der friedensbewegte pfarrer auch zur “afghanistan-konferenz“, die fordert, das land endlich für die taliban freizuräumen (“dem frieden eine chance!“).

ob die wunschvorstellungen der friedensbewegten etwas mit der realität zu tun haben oder aber eine noch grauenhaftere alternative unterstützen, wird von stoodt als frage der weltlichen realpolitik verdammt. die “junge welt” ist für ihn mindestens genauso wichtig wie das evangelische kirchenblatt. beides hat etwas mit glauben zu tun und diesen möchte er nicht verlieren. er kann sich schon vorstellen, was dann käme:

Das hatten wir doch schon mal, daß Leute, die ganz dezidiert kurz zuvor noch superlinke Forderungen schwangen und sich gar nicht genug über die heftig und gerne auch von “links” kritisierten “Steinzeitmarxisten” erregen konnten, dann im Namen der „Realpolitik“ plötzlich auf der Seite ganz banaler imperialer Kriegspolitik standen und sich mit dem gesamten politischen Establishment der BRD in einem gemeinsamen Kanonenboot befanden. Das ist doch nicht weit hergeholt.7

auch ermahnungen wie z.b. von der leserin “sibylle” prallen ab:

“Fällt dir verdammt nochmal nicht auf, dass eure Antikriegsposition unglaubwürdig und der Antiimperialismus veraltet ist, weil ein Gutesgewissen nicht erreicht und eure einseitige Feindbestimmung den Gegenstand nicht mehr trifft. […]
Tut mir Leid, wenn du da kein Dilemma siehst. So einfach würd ich mirs auch gerne machen.”

für stoodt steht fest, “daß es keine antifaschistische Arbeit ohne antiimperialistische […] Komponente geben kann8. ergo sind die geführten diskussionen weitgehend zwecklos.
die selbstumschreibung der ank als – wie bereits eingangs erwähnt – “aktionsorientiertes bündnis“, daß sich per definition um die verhinderung von “veranstaltungen und auftritten von nazis und rassisten” kümmert, erscheint damit obsolet.
der laut “sitzungsprotokoll”9 alternativvorschlag, eine “homogene politische gruppe” zu bilden, wirkt da irgendwie passender. zumal das protokoll außerdem festhält, daß die ank “intensiver als bisher das gespräch mit “zivilgesellschaftlichen” gruppen” suchen möchte und dafür ein geschlossenes weltbild eine “ausdiskutierte politische grundlage” von vorteil sei.
diese bewegung weg vom merkwürdig ambivalenten modernen antifa-zeugs, das unter umständen gar “antideutsch” sein könnte, zurück in die mitte des volkes forciert stoodt ausgerechnet mittels der mehrfach theatralisch wiederholten empörung über die kritik der “gruppe morgenthau”, die ihm u.a. genau jenes vorwarf.

Undenkbar, dass die Mehrheit, erstmal in Wallung gekommen – zum Beispiel für den Frieden -, zum wirklichen Problem sich hochzupeitschen imstande ist, wohingegen die mehrheitlich geschmähten Nazis eine Lächerlichkeit darstellen. […] Unvorstellbar der Gedanke, dass national-soziales Denken, Fühlen und Erleben außerhalb der Naziszene, etwa unter Volks- und Arbeitsfreunden, islamischen Judenhassern oder Vorturnern linker Parteien möglich ist.


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  1. http://antinazi.wordpress.com/2008/05/27/anti-nazi-koordination-protokoll-der-sitzung-vom-26-mai-termine/ []
  2. http://antinazi.wordpress.com/2008/05/15/moshe-zuckermann-zum-60-jahrestag-der-grundung-des-staates-israel/#comment-1859 []
  3. http://www.fubar.de/habe/?p=139 []
  4. http://www.kritischebildung.de/site/index.php?id=231 []
  5. quelle: ein verschwörungstheoretischer text über 9/11 in inhaltlicher übereinstimmung mit fo von der querfront-seite “08/15”, dessen betreiber wie u.a. auch barth-engelbarth von der website “muslim-markt” zum interview gebeten wurde []
  6. http://antinazi.wordpress.com/2008/05/17/deutsche-zustande-in-nidda/#comment-1737 []
  7. http://antinazi.wordpress.com/2008/05/28/teil-der-deutschen-staatsrason-die-linke-die-regierungsfahigkeit-und-die-solidaritat-mit-dem-staat-israel/#comment-1840 []
  8. http://antinazi.wordpress.com/2008/05/28/teil-der-deutschen-staatsrason-die-linke-die-regierungsfahigkeit-und-die-solidaritat-mit-dem-staat-israel/#comment-1852 []
  9. http://antinazi.wordpress.com/2008/05/27/anti-nazi-koordination-protokoll-der-sitzung-vom-26-mai-termine/ []

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  • 29 Mar 2009, 22:16
    by wer wohl


    comment:

    das einzig richtige, mit so Deppen wie euch verbietet sich jede Mitarbeit

    30 Mar 2009, 13:21
    by dissi


    comment:

    dito.

    22 Apr 2009, 19:10
    by matth25


    comment:

    “erstmal in Wallung gekommen”

    “sich hochzupeitschen imstande ist”

    Bin ich hier im Forum für Flagellanten oder ist das

    freislischer FreistiHL ?

    einfach nur arm dieser aufgeplusterte Jargon

    16 Apr 2010, 17:05
    by Alf


    comment:

    warumwirdhierdaslesensoerschwertindemalleskleingeschriebenwird?

    23 Apr 2010, 1:48
    by Jakester


    comment:

    Da hast du dir ja was feines zusammengepatched.
    Wenn du dich dann noch mit PI assoziierst, egalisiert sich wohl der Inhalt deines Beitrag.

    23 Apr 2010, 23:09
    by dissi


    comment:

    naja, immerhin hat p.i. mich als “linksextremisten” verlinkt. ;)
    gewünscht habe ich mir die verlinkung sicher nicht.
    die auswahl an stoodt-links ist wohl auch google-technisch noch recht begrenzt.
    ich hätte alternativ vorgeschlagen:
    http://gruppe8.mai.myblog.de/gruppe8.mai/1
    oder
    http://gruppemorgenthau.blogsport.de/2008/01/16/5/

    erfreut über einen p.i.-link wären die aber sicher auch nicht gewesen.

    verantwortlich für solche links sind aber weder kotzboy noch andere, sondern ausschließlich stoodt, der selbst rassistischen rechtskonservativen irgendwie rechts vorkommt und die dann mangels alternativen auf linke blogs verlinken müssen.

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