about

“kotzboy.com” ist der neue blog von dissi, nach “dissidenz.olifani.de”.

ich verwende hier ein modifiziertes theme basierend auf einem orginal von qoqoa.

es handelt sich insgesamt um einen schnellschuß aus akutem bloggingdruck.

wtf?

für einsteiger ein paar prädikate: links. liberal. antifaschistisch. israelsolidarisch. agnostisch. hedonistisch. kosmopolitisch. meinetwegen “antideutsch“.

v.4

der name des neuen blogs ist einfach das einigermaßen einfallslose ergebnis aus berücksichtigung des neuen identifikatiösen logos (danke für dessen und andere bearbeitungen an martin) und der begrenzten auswahl an irgendwie passenden domain-namen.

natürlich spielen die drei p’s (“pop, politik, paranoia“) inhaltlich auch hier weiterhin eine große rolle.
von der “dissidenz” zum großen kotzen ist es aber auch nur ein kleiner schritt: weiterhin ausdruck des reichlich bestehenden anlasses zur kritik, die auch zukünftig mit mitteln der “polemik und denunziation1 ausdruck finden wird, auch und insbesondere an der “linken“, aber eben weniger als imperativ des aktionismus und weniger mit einem verbissenen blick auf das politische zeitgeschehen als zuvor, was mir derzeit für mich persönlich angemessener erscheint.
dafür ist der blog jetzt noch persönlicher und subjektiver !

unter “best of” sind einige beiträge aus dem letzten blog rübergerettet worden. die dazugehörigen comments sind leider nicht gespeichert worden.

disclaimer:

ich distanziere mich sicherheitshalber von den inhalten hier verlinkter blogs und websites, denn ein link bedeutet nicht zwangsläufig, daß ich mit dem inhalt automatisch vollständig d’accord gehe. rechtlich dafür verantwortlich sind natürlich jeweils die betreiberInnen der externen blogs/websites.

comments:

the comments aren’t closed, aber fast. ich entscheide autoritär, ob und welche kommentare ich freigebe. diese maßnahme mag ziemlich beleidigt wirken, aber ja, ich bekomme auch viel mist, durchaus auch beleidigendes zeug zugeschickt. häufig bin ich aber auch einfach zu dekadent und faul, irgendwelche mühseligen diskussionen zu führen. das hängt von der tagesform und laune ab.

don’t feed the trolls: ein worst of findet sich im spucknapf.

kontakt:

für anfragen verschiedener art gibt es ein kontaktformular.

copyright und so:

mehr dissi:


spread the word:

  1. dazu rät auch manfred dahlmann in: “auf die frage: was ist antideutsch?” im siebten absatz “identifikation und gegenidentifikation” []