go back to those gold soundz

kaum eine band habe ich jemals so geliebt wie “pavement”. sie war für mich als teenager in den frühen neunzigern sowieso prägender als “nirvana” und letztendlich auch als “nine inch nails“. sie zeigten mir eher die gute seite des lebens mit einem lyrischen dadaismus, mit teilweise live improvisierten song-umtextungen auf den 3 großartigen konzerten, die ich in frankfurt (batschkapp) und mainz (kuz) sehen konnte.
eine sehr einladende mischung aus holzfällerhemden-slackerism und frei assoziierender intelligenz, selbstironie, krach und pathetischer schönheit. die platten der band haben einen gewaltigen bogen gespannt von zweiminütigen ultra-lofi-noise-attacken bis siebenminütige stadionverzauberung. und stephen malkmus war der nerd, den jede/r lieben musste. intelligenz und witz kann so sexy sein.

pavement

die band, die sich offiziell 1999 aufgelöst hat, nach einem verhältnismäßig enttäuschenden album namens “terror twilight“, findet 2010 wieder temporär zusammen. jetzt ist es offiziell. über die offizielle band-website konnte man karten kaufen für das reunion-konzert im central park, new york. es ist bereits ausverkauft. ein inzwischen drei zusatzkonzerte am gleichen ort sind geplant.
anschließend geht es noch mal “around the world“.
dann ist schluss. denn:

Please be advised this tour is not a prelude to additional jaunts and/or a permanent reunion.


“gold soundz” (aus “crooked rain crooked rain“)


“perfume v” (aus “slanted and enchanted“)


“grounded” (aus “wowee zowee“)


“stereo” (aus “brighten the corners“)

edit: d-land-tickets gibt’s hier.



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